Beim konventionellen Einfrieren kühlt die Frucht langsam ab; die dabei entstehenden großen Eiskristalle zerstören die Zellwände. Beim Auftauen zeigt sich dieser Schaden als Tropfsaftverlust — verlorenes Wasser und Aroma.
Beim IQF-Verfahren (Individual Quick Freezing) wird jedes Stück einzeln bei -40°C in etwa acht Minuten gefroren. Der schnelle Übergang bildet nur kleine Eiskristalle und erhält die Zellstruktur.
Das Ergebnis: weniger Tropfsaft beim Auftauen, bessere Textur und kräftigere Farbe — ein Unterschied, der sich direkt auf Joghurt-, Back- und Getränkeanwendungen überträgt.
